Mieten Sie ihre eigene Ackerfläche!

Sie sind auf der Suche nach ihrer eigenen Ackerparzelle, die Sie als Gemüsegarten anlegen möchten? Dann sind Sie bei Acker4u genau richtig. Wir vermieten preiswerte Ackerflächen, die Sie nach ihren Vorstellungen bewirtschaften können.

Ein Stück Feld für Städter

Ernten und bauen Sie ihr eigenes Gemüse an - Tomaten, Gurken, Salate, Kartoffeln und noch vieles mehr! Kreieren Sie ihren eigenen Gemüsegarten nach ihren Wünschen. Alle Ackerflächen/ Gemüsegärten müssen mit biologischer Sorgfalt bewirtschaftet werden.

Gerne können wir ihnen das Grundstück vorab persönlich zeigen. Hierfür machen Sie bitte einen Termin mit uns aus. Zum Kontaktfeld!

Ihre Vorteile mit Acker4u!

  • Individuellen Gemüsegarten selber planen und anlegen!
  • Wissen was man isst! - Frisches und saisonales Gemüse!
  • Sie bestimmen was, wieviel und wo es angebaut wird! Sie haben freie Handhabe unter Beachtung unseren Regeln!
  • Nutzungsdauer für die Parzelle volle 12 Monate! Keine mehrjährige Verpflichtung! Vormietrecht für das Folgejahr!

Gemüsegarten planen Zeichnung

Unser einmaliges Angebot für Sie!

50m² Ackerfläche für 199,- Euro im Jahr (12 Monate)


Einmalig! - Mieten Sie jetzt und bezahlen Sie später!

Sobald Sie die Ackerfläche mieten, können Sie diese sofort nutzen und zahlen erst
am 01. März 2018!
Die Nutzungsdauer beläuft sich für jede Parzelle dann bis Ende Februar 2019.

Weitere Informationen

Gemüsegarten selber planen und anlegen

Den eigenen Gemüsegarten anlegen - wie macht man es am besten selbst
Viele Menschen träumen schon lange vom eigenen Gemüsegarten, doch haben diesen Traum noch immer nicht verwirklicht. Selbst wenn Ihnen zu Hause der Platz für den Gemüsegarten fehlt, können Sie bei uns eine Ackerfläche mieten und dort Ihren Gemüsegarten anlegen. Damit Sie dabei eine möglichst große und rentable Ernte auf unseren Ackerflächen einfahren, möchten wir Ihnen alle nötigen Informationen für die Planung und das Anlegen eines Gemüsegartens an die Hand geben. So können Sie vom Frühjahr an bis hin zum Herbst im August, September und Oktober viele, verschiedene Gemüsesorten ernten.

Zunächst einmal sollte feststehen, welche Gemüsesorten Sie am liebsten anbauen möchten. Dabei ist es wichtig, die verschiedenen Pflanzen entsprechend zu positionieren, denn während manche Sorten das gegenseitige Wachstum unterstützen, sollten andere Pflanzen im Idealfall nicht nebeneinander gepflanzt werden. Auch das Einebnen und glätten mit dem Rechen sollte zum Schluss nicht vergessen werden.

Der Fruchtwechsel - für gesunde und nährstoffreiche Erde
Grundsätzlich ist es sinnvoll, die verschiedenen Gemüsesorten nach dem sogenannten Nährstoffhunger zu unterteilen. Auf diese Weise können Sie einschätzen, ob auf der Fläche ausreichend Nährstoffe vorhanden sind und die Pflanzen so positionieren, dass jede Pflanze optimal mit Nährstoffen versorgt wird. Beim Fruchtwechsel werden Pflanzen in vier Kategorien aufgeteilt - Starkzehrer, Mittelzehrer, Schwachzehrer sowie bodenfördernde Pflanzen für ein Gründünger-Beet.. Bei der allgemein bekannten Fruchtfolge, die schon vor langer Zeit von den Menschen erfunden wurde, werden im ersten Jahr Starkzehrer auf einer Fläche angebaut, im nächsten Jahr Mittelzehrer und im dritten Jahr Schwachzehrer, sodass von Jahr zu Jahr weniger Nährstoffe benötigt werden und der Nährstoffgehalt des Bodens sich besser regenerieren kann. im Folgejahr ist ein Gründünger-Beet optimal, dabei handelt es sich um Pflanzen, die viel Blattmasse, also viel Material für Hummus, bieten und weitreichende Wurzeln zur Bodenauflockerung besitzen.

Die Bodenvorbereitung - ein wichtiger Schritt beim Anlegen des Gemüsegartens
Bevor die Samen ausgesät werden und zu prächtigen Pflanzen reifen können, sollte der Boden entsprechend bearbeitet werden. Es ist wichtig, dass der Boden soweit umgegraben und vorbereitet wird, dass genügend Licht, Wärme und Luft eindringen können. Das sorgt für einen lockeren Boden, in dem sich die Wurzeln einfacher ausbreiten und besser Nährstoffe aufnehmen können.

Tipps und Infos für Anfänger
Wer nicht genügend Platz im Garten hat oder mehr anbauen möchte, als auf dem Balkon möglich ist, der kann auf unseren Wiesen seinen eigenen Gemüsegarten anlegen und eine prächtige Ernte einfahren. Auch Anfänger, die sehr interessiert sind, aber sich fragen, wie man das machen soll und wie die Planung und das Anlegen eines Gemüsegartens funktioniert, sind herzlich willkommen.

Dafür bieten wir ein umfangreiches Lexikon mit Informationen und Tipps rund um den Gemüsegarten. Wer jetzt noch nicht weiß, wie man einen Gemüsegarten anlegt, könnte schon in wenigen Monaten zum echten Profi-Gärtner Selbstversorger werden.

Darüber hinaus sind im Internet viele kostenlose Programme rund um die Planung und das Anlegen des Gemüsegartens zu finden. Angefangen bei ausführlichen Youtube-Videos über interessante PDFs mit Beispielen und Bildern bis hin zu spannenden Blogs sind viele Hilfsmittel für die Planung des perfekten Gemüsegartens vorhanden. Es gibt wirklich mehr als genug Tipps, Ideen und ganze Bücher mit Schritt-für-Schritt-Anleitungen für Anfänger, sodass jeder interessierte Hobbygärtner auf unseren Wiesen zum Profi-Gärtner heranwachsen kann. Unsere Standorte finden Sie in ganz Deutschland verteilt, sodass Sie mit Sicherheit die ideale Lage finden.

Diese Anfängerfehler sollten Sie vermeiden
Der wohl größte Fehler, den ein Anfänger beim Anlegen eines Gemüsegartens machen kann, ist die Planung zu vernachlässigen. Es ist verständlich, dass viele Hobbygärtner vom Enthusiasmus durchströmt sind und so schnell wie möglich beginnen möchten. Doch eines sei gesagt - der Anblick und die Pflege des Gemüsegartens machen später viel mehr Spaß, wenn Sie vorher für eine einwandfreie Planung gesorgt haben. Denn so können Sie die Pracht der Arbeit genießen, statt am Ende durch Fehler in der Planung genervt zu sein.

Zur Planung gehört unter anderem die Aufteilung der Pflanzen, welche an die Bodenansprüche der Pflanzen, aber auch an die Nachbarschaftsverhältnisse zwischen verschiedenen Pflanzen angepasst sein sollte. Wer ohne Planung die falschen Gemüsesorten nebeneinander positioniert, riskiert auf diese Weise Probleme beim Wachstum, die durch eine sorgfältige Planung vermieden werden.

Es ist eine selbstverständliche Sache, die allerdings oft aus dem Auge verloren wird. Die Rede ist von kleinen Wegen im Gemüsegarten, schließlich wollen Sie nicht auf Ihre kostbare Pflanzenpracht treten und die Ernte gefährden. Mindestens 10 Prozent der Fläche sollten somit für die Wege eingeplant werden.

Ein weiterer Fehler ist die Wahl von Gemüsesorten, die hohe Ansprüche haben. Wenn Sie bisher über keine oder nur über wenig Erfahrung im Umgang mit Nutzpflanzen haben, empfehlen wir die Wahl einfacher Pflanzen wie etwa Kürbis, Kohlrabi oder Tomaten. Exotisches Gemüse kann natürlich auch ausprobiert werden, doch wenn Sie eine sichere und große Ernte einfahren möchten, sollten Sie als Anfänger speziell im ersten Jahr auf Gemüse Sorten zurückgreifen, die eine große und sichere Ernte garantieren.

Die übrigen Fehler sind geprägt durch die Worte zu viel, zu wenig, zu früh oder zu spät.
Nicht selten wird im Eifer der Gärtnerei sehr dicht gesät, sodass am Ende für die ausgewachsenen Pflanzen viel zu wenig Platz vorhanden ist. Erkundigen Sie sich daher, wie groß die ausgesäten Pflanzen werden und wie viel Platz diese benötigen. Ebenso sollten die Samen nicht zu früh und nicht zu spät gesät werden. Warten Sie hier lieber auf den richtigen Zeitpunkt, statt bei den ersten Zeichen des Frühlings bereits voller Enthusiasmus den Acker zu säen

Einer der gefährlichsten Fehler, obwohl er einer guten Absicht entspringt, ist die Verwendung von zu viel Wasser oder zu viel Dünger. Hier hilft es nur, sich ausreichend zu informieren und die Pflanzen genau zu betrachten. Deutlich seltener kommt es vor, dass motivierte Anfänger den Pflanzen zu wenig Wasser geben, doch auch auf diesen potentiellen Fehler sollte geachtet werden.

Wie groß muss der Gemüsegarten sein?
Wie groß der Gemüsegarten sein muss, hängt natürlich vom gewünschten Ertrag ab. Als Faustregel wird gesagt, dass eine Fläche von 40 bis 50 Quadratmetern reicht, um sich als Selbstversorger für eine Person gewissermaßen selbstständig zu machen. Das setzt natürlich voraus, dass man zu großen Teilen Gemüsesorten anbaut, die sehr ertragreich sind. Auf einem Quadratmeter können im Schnitt drei Kilogramm Möhren, vier Kilogramm Tomaten oder vier Kilogramm Zucchini angebaut werden. Bei einer Fläche von 50 Quadratmetern ist somit eine Ernte von bis zu 200 Kilogramm möglich. Möchte man allerdings eine größere Vielfalt genießen und neben Möhren auch weiteres Lagergemüse für den Winter parat haben, ist eine Ernte von zwei bis drei Kilogramm pro Quadratmeter realistisch.

Die passende Software zur Planung des Gemüsegartens
Wer sich einen etwas größeren Gemüsegarten als Ziel gesetzt hat und so professionell wie möglich arbeiten möchte, kann praktische Software zur Hilfe ziehen. Bei den Gartenplanern handelt es sich um übersichtliche Programme, mit denen der Garten am Computer vor dem Anlegen übersichtlich und genau geplant werden kann. An dieser Stelle gibt es sowohl kostenlose Software, als auch Programme, die Geld kosten. Letztere sind natürlich in den meisten Fällen deutlich umfangreicher. Interessant sind auch Apps, mit denen der Garten auf dem Smartphone oder Tablet geplant werden kann. Eine weitere Option sind Gartenplaner, die online genutzt werden können und oft kostenlos zur Verfügung stehen, wie es bei MyGarden der Fall ist.

Warten Sie nicht länger, sondern nutzen Sie das kostenlose Software Angebot, um mit den Programmen schon jetzt Ihren Gemüsegarten richtig zu planen. Die Programme bieten viele, praktische Tools und können ideal genutzt werden, um mit einem Kalender den Zeitplan für das Düngen sowie Wässern der Pflanzen zu überblicken.

Die Kosten für einen Gemüsegarten
Selbstverständlich kommen beim Anlegen eines Gemüsegartens diverse Kosten auf Sie zu. Doch mit der Ernte am Ende des Jahres wird sich das garantiert gelohnt haben. Einen Großteil der Kosten sparen Sie sich, wenn Sie bereits eine Reihe an verschiedenen Gartenwerkzeugen besitzen. Dazu zählen etwa ein Spaten, eine Schaufel, ein Unkrautstecher und eine Pflanzenschere. Doch hier kommt es auch ganz darauf an, wie professionell Sie die Sache angehen möchten. Es kann eine Profi-Ausrüstung für 250 Euro sein oder auch eine preiswerte Grundausstattung, die schon für 20 oder 30 Euro erhältlich ist. Letztendlich fallen nur noch Kosten für Dinge wie Saatgut, Erde, Düngemittel sowie Pflanzenschutzmittel und Wasser an. Auch hier gibt es einen großen Spielraum, was die Qualität und Preise der Produkte betrifft.

Eine wertvolle Erfahrung für Kinder
Ein Gemüsegarten ist eine wunderbare Möglichkeit, um Kindern die Natur und das, was die Natur zu bieten hat, näher zu bringen. Das Planen und Pflegen eines Gemüsegartens fördert darüber hinaus das Verantwortungsbewusstsein der Heranwachsenden und lehrt ihnen eine wertvolle Fähigkeit, die das Leben als Selbstversorger ermöglicht. Deshalb ist es eine gute Idee, einen Gemüsegarten für Kinder oder zusammen mit Kindern anzulegen. Mit der modernen Software zur Planung wird der Spaß sogar noch größer.

Selbstversorger
Wir bieten Ihnen Standorten in ganz Deutschland mit Wiesen an, auf denen Sie, auch wenn Ihnen zu Hause der Platz fehlt, ganz einfach Ihren eigenen Gemüsegarten anlegen können. Somit ist es kinderleicht, große Mengen an Gemüse zu produzieren und schon bald ein echter Selbstversorger zu sein. In diesem Zusammenhang ist auch eine pflegeleichte Permakultur interessant, bei der als Ziel ein möglichst geringer Aufwand, eine hohe Nachhaltigkeit und ein hoher Ertrag im Vordergrund stehen. Doch natürlich können Sie bei uns auch eine kleine Ackerfläche mit der gewünschten Ausrichtung wählen, um das Ganze erst einmal auszuprobieren. Wer möchte, kann auf seiner Ackerfläche auch ein Hochbeet aufstellen.